BKG – Ausstellungen 2026

Zum Vergrößern auf die Bilder klicken / Click to enlarge photos


02

 

22.02. – 15.03.2026

Anke Büttner & Christof Geisler

Malerei / Zeichnung & Skulptur

BKG-Studio im Kolkmannhaus

Hofaue 55, 42103 Wuppertal, Innenhof, 3. OG

 

Vernissage: 22.02.2026, 12 Uhr

Einführung: Georg Schulze Icking

Öffnungszeiten: samstags / sonntags 14 – 17 Uhr

 

 

Anke Büttner und Christof Geisler stellen das erste Mal gemeinsam aus – Malerei / Zeichnung trifft Bildhauerei

Foto©Frank Gleitsmann

 

Christof Geisler bildet figurative Köpfe und Gestalten in Stein und Holz, mal schmunzelnd, mal überrascht, meist freundlich. Seine Werke sind in substraktiver Arbeitsweise in direkter Kommunikation mit dem Material entstanden. Seit 2002 gestaltet Christof Geisler bildhauerisch in der Werkstatt von Bildhauer Toni Ryf auf dem Gelände der Villa Baare in Bochum. In der Werkstatt und auf dem Gelände konnte er seine Arbeiten bereits mehrfach ausstellen. 

Anke Büttner stellt neue Bilder in Tusche und Tempera auf Tuch aus. Die Landschaften und Figuren lassen eine neue Seite mit viel Tiefe zum Ausdruck kommen. Ebenso sind Malereien in Acryl und Mischtechniken zu sehen, zum Beispiel die etwa 300 cm breite und 150 cm hohe Malerei mit drei Frauen, die entspannt in tieforange und weißgelb am Strand tanzen.

Fotos © Michael Alles


01

 

18.01. bis 8.02.2026

temporäre räume – Jutta Höfel & Kirsten Radermacher

BKG-Studio im Kolkmannhaus

Hofaue 55, 42103 Wuppertal, Innenhof, 3. OG

Vernissage: 18.01.2026, 12 Uhr

Einführung: Dr. habil. Andreas Steffens

Wort-Klang-Performance: Jutta Höfel und pan.bastardo

Öffnungszeiten samstags/sonntags 14 – 17 Uhr

Anlässlich der Ausstellung erscheint die Publikation „von Zeit zu Zeit“ 2024/25. 

 

temporäre räume

 

Temporär gestalten die Künstlerinnen Jutta Höfel und Kirsten Radermacher die Ausstellungsräume der Bergischen Kunstgenossenschaft e.V. vom 18. Januar bis 8. Februar 2026. Seit über eineinhalb Jahren steht Wuppertal im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens. Im geförderten Kunstprojekt »von Zeit zu Zeit« haben Jutta Höfel und Kirsten Radermacher in intensiven, wechselseitigen Prozessen Werke aus Bild und Text erschaffen. Auf poetische Weise eröffnen die Künstlerinnen Blicke in alltägliche Lebensmomente mit Bezügen zur textilen Stadtgeschichte Wuppertals. Dazu verbinden sie reale Gegebenheiten mit fiktiven Konstrukten und erinnern dabei an eine Zeit, in der Wuppertals Industrie weltbekannt war. In der Ausstellung temporäre räume bringen Jutta Höfel und Kirsten Radermacher Bilder und Texte in den Raum, visuell wie auditiv, in Form von fotografischen Unikaten, beschichtet, genäht, in Schichten verklebt, in kleinen oder großen Formaten, Installationen von Büchern und Buchobjekten, Texte und Textausschnitte, gedruckt oder gesprochen.

WZ vom 16.01.2026

Eröffnung und Ausstellungsansichten | Fotos©Michael Alles